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Mutter Bdsm

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On 22.05.2020
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Vielleicht aus Mitleid.

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Was mache ich nur jetzt weiter mit meiner Sklavenmutter, ich wollte sie ja nicht schon wieder schlagen. Da fiel mir ein, hatte Brigitte nicht etwas von Regeln gesagt.

So hre mir jetzt gut zu, du geile Schlampe, sagte ich. Ja mein Herr, kam sofort die Antwort. Ich gebe dir jetzt deine Kleiderordnung an, an der du dich strickt zu halten hast.

Wenn du morgens aufstehst, ziehst du zuerst Strapse, Strmpfe und den BH an. Danach Bluse und Rock oder ein kurzes Kleid.

Kein Hschen. Musst du auer Haus um z. Es sei denn ich Befehle dir etwas anderes. Ja Herr, ich geile Schlampe werde mich daran halten, sagte sie.

Auerdem fhrst du morgen in die Stadt zum Atelier Frou-Frou von Madame Sadana um dort einige Sachen einzukaufen, die Liste liegt in deinem Schlafzimmer auf deiner Kommode.

Fr heute bist du entlassen, sagte ich zu meiner Mutter, nahm sie in die Arme und flsterte ihr, tapferes Mdchen, ins Ohr. Sie lchelte mich dankbar an und ging ins Bad um sich zu reinigen und zu pflegen.

Als ich am nchsten Tag, mittags aus der Schule kam, ging ich in die Kche. Meine Mutter war ebenfalls in der Kche, mchtest du etwas essen, fragte sie mich.

Ja gerne, sagte ich. Sie stellte mir einen Teller hin und einige Schsseln. Ich a mit gutem Appetit, und fragte, du Mama, wann kommt Petra eigentlich vom Schulausflug zurck.

Morgen, aber nicht vor Uhr, antwortete sie, deine Schwester schlft heute Nacht bei einer Schulfreundin. Meine Mutter trug ein schlichtes durchgeknpftes Kleid.

Leider konnte ich so nicht Feststellen, ob sie Strmpfe und Strapse trug. Gerade, wollte ich ihr Befehlen das Kleid hoch zu ziehen, als das Telefon klingelte.

Meine Mutter ging in die Diele und meldete sich, Hallo Brigitte hrte ich sie sagen. Ja sagte meine Mutter, der Anfang ist gemacht.

Sie sprach sehr leise, also ging ich zur Kchentr, ich wollte hren was sie sagte. Ich musste mich umziehen, und auch Strapse anziehen.

Dann sagte er mir, das er mich fr meinen Ungehorsam, da ich ja die Sachen nicht anhatte wie befohlen, Bestrafen msste.

Warum willst du Wissen wie er das gemacht hat? Ach so na ich habe ordentlich was auf die Titten bekommen, 15 Schlge auf jede. Mit einem Holzkochlffel, es tat frchterlich weh.

Nach dem dritten Schlag, musste ich ihm seinen riesigen Schwanz aus der Hose holen. Als ich dann die ersten 15 Hiebe auf meiner rechten Brust weg hatte, musste ich meinem Sohn einen Blasen.

Wenn du wsstest wie riesig sein Schwanz ist, wrdest du feucht werden. Nachdem er abgespritzt hatte, bekam ich noch 15 Schlge auf den linken Busen.

Anschlieend musste ich mich auf seinen groen Penis setzen. Ich dachte er zerreit mich. Danach sagte er noch, dass er eine Liste auf meinen Nachttisch gelegt htte, mit Sachen die ich zu besorgen htte.

Es war eine lange Liste und ich erschrak ein wenig, als ich sie mir durchlas und wurde auch gleich wieder feucht.

Ich denke, er wei genau was ich brauche. Was fr Sachen ich besorgen musste willst du wissen. Ein groes Sortiment an Rohrstcken, Lederpeitschen aller Art, dnne biegsame Reitgerten, kurze, mittlere und lange Riemenpeitschen, schwere geflochtene Hundepeitschen, breite Streifen Kernleder mit handlichen Griffen, so genannte Siebenstriemer, Spezialpeitschen mit langer Schwippe, oder mit verschieden groer Stahlkugel am Ende zum zchtigen der Afterrosette, mehrstrhnige etwas weichere Lederpeitschen zum zchtigen des Vtzchens, breite Lederstreifen fr die Oberschenkel und der Brste.

Sie hatten die verschiedensten Namen, wie z. Schenkelleder, Tittenquler, Schamlippen-schreck, Kerbenblitz, Popolochschinder, Kitzlerkandarre, Schlitzteufel, Schambergstriemer, Popobackenschlange u.

Alles herrliche Sachen zum foltern. Verschieden dicke Dildos und Vibratoren sowie verschiedene Mundknebel. Wie das Andreaskreuz, einen Lederbock, ein so genanntes Pferdchen, eine Streckbanck; Ein Pferdchen, fragte meine Tante.

Ja, sagte meine Mutter. Das ist ein dreikantiger Holzbock der mit einem Eisenblech beschlagen ist, es ist eine sehr spitze Kante auf die man sich nackt mit dem Vtzchen setzen muss.

Das muss mit der Zeit frchterlich weh tun im Schritt, sagte meine Tante am anderen Ende des Hrers. Ja bestimmt, erwiderte meine Mutter.

Dann einen Pflockstuhl, der zwei Vertiefungen hatte um dort zwei Pflcke einzurasten, deren Lnge und Dicke man variieren konnte. Fr Po und Muschi, fragte meine Tante.

Du hast es erraten liebe Schwester. Und noch andere Foltergerte standen auf der Liste. Dann hat er mir eine Kleiderordnung gegeben, ich darf keine lange Hosen mehr tragen, und Strapse muss ich jeden Tag tragen.

Ach du willst mich noch mal besuchen? Willst du Festellen ob ich auch Striemen habe. Aber du bist zu jeder Zeit willkommen, das weist du doch.

Ja meine Liebe bis spter. Sie legte den Hrer auf, und kam wieder in die Kche. Mama sagte ich, wir mssen uns berlegen, wie ich dich anspreche, wenn ich die Sklavin will.

Das wre nicht schlecht, meinte sie, dann kann ich auch keine Fehler machen. Was hltst du denn davon, wenn du mich einfach mit J ansprichst? Im sinne der O, sagte sie.

Ja das finde ich gut, erwiderte ich. Gut, dann weis ich wenn du J zu mir sagst das mein Sohn seine Sklavin braucht. Wurden die Sachen auf der Liste schon geliefert, fragte ich meine Mutter.

Zum grten Teil, antwortete sie. Ich habe die Sachen gleich in den 45 qm groen Kellerraum bringen lassen, wie du es gewnscht hast, sagte meine Mutter.

Ich danke meiner Sklavin fr die prompte Ausfhrung meiner Wnsche, sagte ich und gab ihr einen Kuss auf die rechte Wange.

Sie lchelte glcklich. Hast du dich an deine Kleiderordnung gehalten. Ja, mein Herr, ganz so wie Sie es mir aufgetragen haben.

Wie sie sehen, trage ich keine langen Hosen und darunter trage ich Strapse und Strmpfe, aber kein Hschen, so wie sie es lieben mein Herr. Mchten sie das kontrollieren Gebieter.

Ich griff ihr unter das Kleid. Sie hatte wirklich keinen Slip an. Ihre Votze war ganz nass. Ich sah ihr in die Augen, die mich anzuflehen schienen.

Peitsch mich, qul mich, foltere mich, mach mit mir was immer du mchtest, aber fick mich auch. Ich gehe jetzt erst mal in die Folterkammer und sehe mich dort ein wenig um, sagte ich zu meiner Sklavenmutter.

Ja, antwortete sie, sollte etwas sein kannst mich ja rufen. Das war aber seltsam gesagt, wollte diese geile Sau schon wieder die Sklavin sein?

Brauchte sie schon wieder Schmerzen? Die Folterkammer sah schon recht gut aus. An der einen Wand lagen auf Regalen die verschiedensten Rohrstcke, Peitschen, Gerten, Dildos und Vibratoren, Buttplugs der verschiedenen Art Knebelblle, Knebel zum aufpumpen, Klistiere und Katheder, verschiedene Spekulums und eine ganze reihe von Handfesseln.

Der Pflockstuhl mit allen Aufstzen war auch schon da. Ebenso der Peitschenbock, dessen Hhe einstellbar war. Dann wusste ich wie ich weiter vorgehen konnte.

J rief ich laut in Richtung Kche. Mama kam und fragte, Ja mein Herr Sie wnschen. Zieh dein Kleid aus und komm her. Sie legte das Kleid ab und stellte sich vor mich hin.

Kerzengerade stand sie vor mir, die Arme an den Seiten herunterhngend und die Beine geschlossen. Sie trug einen halbschalen BH, Strmpfe, Strapse und einen Liebestter, son richtig altmodisches Ding aus Omas Zeiten.

Ich machte Grosse Augen. Dieses geile Miststck provoziert mich, dachte ich. Also liebte meine Mutter wohl Schmerzen.

Die kann sie haben, und wie sie die haben kann. Ich wurde richtig geil und mein Schwanz fing an zu wachsen. Ich zog meine Sachen aus und legte sie auf einen der Ablagetische.

Ich ging zu der Regalwand mit den Peitschen nahm eine mit drei Schnren und ging zu meiner wartenden Sklavin zurck.

Hart schlug ich ihr auf den rechten Oberschenkel. Au, entfuhr es ihr. Weist du fr was das war? Ja Herr, ich habe vergessen den Schlpfer auszuziehen.

Richtig du Schlampe, sagte ich zu meiner Mutter. Und ab jetzt, wenn ich dich rufe, wirst du dich nackt bis auf Strmpfe und Strapsen vor mich hinstellen, deine Hnde kommen auf den Rcken und die Beine sind weit gespreizt.

Kannst du dir denken warum? Ja Herr, die Hnde muss ich auf den Rcken nehmen damit ich die Schlge nicht abwehren kann, und die Beine muss ich spreizen, damit sie an meine geile Fotze fassen knnen wenn sie das wollen.

So ist es richtig du kleines Miststck. Schmerzen deine Titten noch? Ein wenig schmerzen meine Titten noch Herr.

Es kann gut sein, sagte ich zu ihr, das du heute noch ein paar Schlge darauf bekommst. Es ist ihr gutes recht mich zu schlagen Herr, wo sie die Schlge platzieren ist ihre Sache, und ich habe es hinzunehmen.

Das war alles sehr schn und es lies sich gut an, meine Mutter war wirklich eine geile Sau, der es Spa machte die Sklavin zu spielen. Wann bist du denn das letzte Mal gefickt worden, abgesehen von gestern?

Vor 14 Tagen Herr. Ich schlug ihr krftig auf die linke Brust. Sie sah mich an als verstehe sie nicht. Weist du, warum du die bekommen hast?

Nein Herr, aber sicher hatten sie einen Grund mir auf die Titte zu schlagen. Richtig, du hast doch gelernt in ganzen Stzen zu reden.

Ja Herr, Verzeihen sie mir bitte. Ich bin vor 14 tagen das letzte mal gefickt worden. Na also geht doch? Hattest du einen Orgasmus dabei? Nein Herr mein Ex-Liebhaber, der mich gefickt hat, legte keinen Wert darauf das ich auch kam.

Weist du, dein BH gefllt mir nicht. Herr soll ich was anders anziehen. Nein, zieh ihn aus, du wirst ab sofort Zuhause keine BHs mehr tragen.

Das wurde ja immer besser, was konnte ich mit dieser Schlampe noch alles machen? Sie war richtig geil darauf geschlagen zu werden. Was hast du gemacht whrend ich in der Schule war?

Ich habe aufgerumt Herr und auf sie gewartet. Das hast du sehr gut gemacht lobte ich sie. Danke Herr, aber ich muss noch fr meinen Ungehorsam des Slips wegen bestraft werden.

Ja alles zur seiner Zeit! Oder ist deine Fotze schon wieder nass? Ja mein Herr, meine Fotze ist sehr nass. Dann werde ich deine Votze wohl mit der Peitsche trocknen mssen sagte ich zu ihr.

Anschlieend wirst du den Pflockstuhl mit deiner Votze und deinem Arschloch einweihen. Du wirst 20 Minuten darauf sitzen bleiben. Sie sah mich mit ihren groen und wunderschnen Augen an.

Ich schaute auf ihre Votze. Der Msenschleim lief ihr bereits an den Beinen runter. Los du Sau, sagte ich zu meiner Mutter, rauf auf den Peitschenbock.

Wie soll ich mich drauflegen, fragte meine Sklavin. Mit dem Rcken, erwiderte ich. Deinen Sklavinnen-arsch nur bis zur Kannte. Gehorsam legte sie sich nur mit dem Rcken auf das Strafmbel.

Ihre Arme hingen zu beiden Seiten herunter, und ich machte den rechten Arm am rechten Bein des Peitschenbockes fest. Einmal den Oberarm knapp ber dem Ellenbogen sowie am Handgelenk.

Links machte ich es ebenso. Dann kam ein 10 cm breiter Riemen um ihre Taille. Nun nahm ich ihr rechtes Bein und bog es soweit zurck, bis es neben ihrem Oberkrper war und auf dem Bock auflag.

An den Haltevorrichtungen machte ich ihr Bein fest. Das gleiche machte ich auch mit ihrem linken Bein. Es sah aus, als liege eine Schildkrte auf dem Rcken.

Votze und Arsch weit in die Hhe gereckt. Ich strich leicht ber die Mse meiner Mutter. Oh man, war sie nass. Ich fhrte einen Finger in ihr weit klaffendes Loch ein.

Sie fing an zu Sthnen. Ich steckte ihr auch einen Finger in den After. Ihr sthnen wurde lauter und lauter. Nun fing ich an ber ihren Kitzler zu lecken.

Sie raste vor Geilheit und ich lie sie kommen. Als sie sich beruhigt hatte, wischte ich ihr mit Kchenpapier die Votze trocken, und gab ihr stilles Wasser zu trinken, das sie gierig herunter schluckte.

Ich gehe jetzt fr 20 Minuten in die Kche um etwas zu essen und zu trinken. Wenn ich zurck komme und deine Votze ist noch trocken, bekommst du 25 Hiebe mit dem Kitzlerschreck verpasst.

Sollte deine Votze aber wieder feucht oder gar nass sein, bekommst du 40 Schlge auf Votze und 10 Hiebe mit dem Popolochschreck auf dein geiles Arschloch, sagte ich zu ihr.

Ja mein Sohn, ich werde alle Strafen die du fr mich ausdenkst dankbar ertragen. Auf dem Weg in die Kche, kam ich am Heizungsraum vorbei, und meinte ein Gerusch zu hren.

Ich machte Licht an und schaute. Also ging ich in die Kche und a ein Brot mit Schinken und trank ein Glas Mineralwasser dazu. Ich ging wieder nach unten in die neue Folterkammer, ohne aber nicht noch einmal grndlich in den Heizungsraum nach zuschauen.

Ich musste mich wohl doch getuscht haben, denn es war nicht zu finden. Also ging ich wieder zu Mama die ja schon auf mich wartete.

Sofort sah ich dass sie wieder nass war zwischen den Beinen. Ich begab mich zu ihrem Kopf und schaute in ihre lsternen Augen. Ja, sagte meine Mutter heiser vor Aufregung und Geilheit, 40 Schlge mit dem Kitzlerschreck auf meine Hurenvotze und 10 Schlge mit dem Popolochschinder auf mein Nuttenarschloch, ich habe diese Strafe verdient.

Also dann los, sagte ich zu meiner Sklavenmutter und stellte mich zwischen ihre weit gespreizten Beine auf. Ich holte zum ersten Schlag aus, den ihre Votze sehnschtig erwartete.

Mit lautem klatschen traf ich zum ersten Mal ihre Votze, der nchste Hieb landete auf ihrem Kitzler und den beiden groen Schamlippen.

Klatsch klatsch klatsch, die Hiebe landeten abwechselnd auf Kitzler den Grossen und den kleinen Schamlippen.

Langsam schwoll die Votze meiner Hurenmutter an. Jetzt schlug ich feste auf ihr Pissloch und traf auch ihre Klitoris. Der Laib meiner Mutter bumte sich in seinen Fesseln auf, und sie fing laut an zu schreien.

Klatsch switsch klatsch switsch, ich schlug immer abwechselnd auf die rechte Votzenhlfte, dann auf die linke Votzenhlfte und auf die Mitte ihrer Mse, so das jeder dritte Peitschenhieb ihre Pissloch und den Kitzler traf.

Meine Sklavin schrie immer Hysterischer und heulte jetzt auch hemmungslos drauflos. Klatsch klatsch switsch. Der gefesselte Laib meiner Mama bumte sich auf, doch konnte sie sich nur maximal 2 mm bewegen.

Wahre Bche ihres Votzenschleims rannen aus ihrer Mse. Sie war kurz vor einem riesigen Orgasmus. Mein Schwanz war mittlerer weise so hart geworden, dass er mir wehtat.

Ihre Votze schwoll immer mehr an. Meine gefolterte Mutter schrie immer lauter. Jetzt kamen die letzten drei Hiebe mit dem Kitzlerschreck.

Der Orgasmus war nicht mehr fern. Ich holte schnell den Popolochschinder. Pfloppf, sa der erste Hieb genau auf ihrer Rosette. Pfloppf pfloppf pfloppf traf ich immer ihren Anus, der jetzt auch langsam anschwoll.

Ich steckte ihr 2 Finger in die triefendnasse Votze um ihr beim Orgasmus behilflich zu sein. Pfloppf pfloppf pfloppf. Sie schrie und schrie immer lauter in ihren Schmerz und den aufsteigenden Orgasmus.

Pfloppf pfloppf, plopp, machte es beim letzten Hieb der tief in ihren geschwollenen After eindrang, und sie endlich zum alles erlsenden Orgasmus brachte.

Ihr Laib schttelte sich in einen Orgasmus von immensen Ausmaen. Es dauerte fast 2 Minuten, bis sie zur Ruhe kam.

Mutter lchelte mich aus dankbaren Augen an. Pltzlich entgleisten ihre Gesichtszge, und sie starrte entgeistert in Richtung Kellertr. Denn in dieser stand Petra mit hochrotem Kopf und ganz verschwitzt.

Ich lste sofort Mamas fesseln, und sie setzte sich auf den Bock. Entgeistert sagte meine Mutter zu meiner Schwester, was machst du denn hier, ich dachte du kommst erst morgen nach Hause.

Wollte ich ja auch, sagte Petra kleinlaut, aber ich habe mich mit Sybille meiner Freundin, so gestritten, dass ich heute schon nach hause kam.

Wie lange bist du denn schon hier, fragte meine Mutter. Ohh sagte meine Schwester, als ich ins Haus kam, war niemand zusehen, und aus dem Keller kamen Stimmen.

Also bin ich runter gegangen und habe grade noch gesehen, wie Peter sich auszog. Also hast du alles gesehen, sagte ich zu meiner Schwester.

Ja, antwortete sie und wurde wieder rot wie eine reife Tomate. Hatte ich mich also doch nicht geirrt, als ich dachte ich wrde ein Gerusch im Heizungskeller vernehmen.

Das war ich, gestand Petra. Ich hatte mich hinter der Kellertr versteckt als du kamst, und bin dann ganz leise in den Vorratskeller geschlichen.

Geh sofort auf dein Zimmer Petra, sagte unsere Mutter. A a aber, fing Petra an zu stottern. A a aber, i ich w will Was willst du noch Petra, fragte Mutter.

Jetzt wurde Petra noch rter im Gesicht, und Trnen der Scham liefen ihr die Wangen runter. Was ist denn mein Schatz, fragte Mutter.

Ohh Mama weist du, fing meine Schwester an, seit meinem 7 Lebensjahr habe ich dir und Papa heimlich durchs Schlsselloch zugeschaut, wenn Papa dich zchtigte und anschlieend Sex mit dir hatte.

Wie oft hatte ich mir gewnscht an deiner Stelle dazuliegen und gepeitscht und gefoltert zu werden. Ich bin nmlich genauso veranlagt wie du und Tante Brigitte.

Woher weit du von Brigittes Veranlagung, fragte Mutter. Ich habe doch an so manchen Wochenenden dort geschlafen, und da habe ich auch heimlich zugeschaut.

Bitte, bitte, bitte, lasst mich doch mitmachen. Peter ich will deine bedienungslose Sklavin sein. Sie hob ihren Rock hoch und zog ihren Slip zur Seite.

Seht nur wie nass ich zwischen den Beinen bin, sagte Petra. Frag Mama, sagte ich. Weist du denn auf was du dich da einlsst Petra, fragte Mama.

Ja sagte meine kleine Schwester, ich habe es ja eben selber gesehen. Auch habe ich mich schon einige male selber gezchtigt. Meine Mutter sah mich an und sagte, mein Herr und Gebieter, dass msst ihr entscheiden.

Petra sah mich mit Grossen hoffnungsvollen Augen an. J du gehst jetzt nach oben ins Bad und khlst dir Votze und Arschloch. Und dusch dich auch ab.

In 30 Minuten bist du wieder hier, ganz nackt. Also los Mama ab nach oben, und du Petra ziehst dich auch ganz nackt aus. Ich werde dich jetzt Minuten lang testen, wenn du bestehst kannst du bleiben, wenn nicht kommst du in ein Internat.

Ich werde und will alles ertragen, auch die grten Schmerzen und schlimmsten Erniedrigungen, sagte meine 14 jhrige Schwester.

Wir werden sehen. Ich hatte mir eine etwas weichere neunschwnzige Katze genommen, und schlug Petra damit feste auf ihren Arsch, der noch immer von dem rock umgeben war.

Hastig streifte sie ihren rock herunter, zog die Bluse und den BH aus, und streifte ihren Slip ab. Nun sah ich zum ersten Mal meine Schwester nackt, wie Gott sie erschuf.

Die Hnde hinter dem kopf verschrnken und die Beine einen Meter auseinander nehmen. Soso, sagte ich zu ihr, du willst also meine bedienungslose Sklavin sein, Petra.

Ja Peter, sagte sie. Ich schlug ihr mit der neunschwnzigen Katze ber ihre beiden Teeny Titten. Sie zuckte leicht zusammen.

Weist du warum ich dich gepeitscht habe. Nein Peter, ich wei nicht warum du mich gepeitscht hast. Diesmal schlug ich mit kraft auf ihre Titten.

Aber auch diesmal hielt sie still. Pass auf Schwesterchen, wenn du meine Sklavin bist hast du mich nur noch mit Herr oder Gebieter anzureden, das Duzen ist dann ebenfalls verboten.

Immer wenn ich dich als Sklavin haben will, sage ich P. Ja mein Herr und Gebieter, Antwortete meine Schwester. Bist du dir wirklich sicher, ich werde dich bis aufs Blut Peitschen, auf den Popo, den Rcken, deinen Bauch, die Oberschenkel, deine Titten, die Votze sowie dein Arschloch.

Ich werde deine Lcher weiten, deine Titten und deine Votzenlippen Stretchen, ich werde dich mit meinem Schwanz in Votze, Arsch und Mund ficken.

Du wirst alles tun das ich dir sage, oder du wirst schlimm bestraft. Ich bin bereit, mein Herr und Gebieter, antwortete mir meine kleine Schwester.

Ich gebe dir jetzt eine Minute Bedenkzeit, wenn du dann immer noch meine Sklavin sein mchtest, gibt es kein zurck. Eine einmal auferlegte Strafe wird bis zum bitteren Ende durchgezogen, es gibt keine Gnade hast du mich verstanden.

Sie nickte zur Besttigung. Wenn du bereit bist, dann lege dich mit dem Bauch nach unten auf den Strafbock, und ich werde dich 30 Minuten lang Testen.

Es gibt nur dieses eine mal ein SAVE Wort. Wenn du innerhalb der nchsten 30 Minuten das Wort Himbeereis sagst, werde ich aufhren dich zu Qulen und du bist durchgefallen.

Meine Schwester legte sich ohne zu zgern mit dem Bauch ber den Strafbock. Ich band ihre Handgelenke und Oberarme und an den vorderen Standbeinen fest.

Ihre Fugelenke und Oberschenkel fixierte ich an den rckwrtigen Standbeinen. Ich werde dir jetzt deinen kleinen geilen Arsch peitschen, sagte ich zu meiner Schwester und stellte mich hinter ihr auf.

Schlag auf Schlag landete auf ihren Po, dass es nur so klatschte. Nach dem. Ihr Hintern wurde langsam rot, und dicke Trnen rannen ihre Wangen herunter.

Nach 25 Hieben mit der neunschwnzigen Katze war ihr Po dunkelrot bis violett und ich hrte auf. Ich lste ihre Fesseln und fhrte meine kleine Schwester zum Andreaskreuz.

Dort band ich ihre Handgelenke an die oberen und ihre Knchel an die unteren Halterungen fest. Auerdem band ich noch einen Riemen oberhalb und einen Riemen unterhalb ihrer geilen Mpse fest.

Nun nahm ich Metallklammern und setzte eine auf jede Brustwarze, was ihr erneut Trnen in die Augen schieen lie.

Um jede ihrer Titten machte ich weitere 15 Klammern fest. Ich begab mich zu der Peitschensammlung und entschied mich fr eine mit 10 cm langer und 2 cm breiter Schmitze.

Wieder bei meiner Schwester angekommen sagte ich zu ihr, ich werde dir jetzt mit dieser Peitsche die Klammern von deinen Titten schlagen.

Wenn du dann immer noch nicht das einmalige SAVEWORT Himbeereis benutzt hast, bist du unwiderruflich meine Sexsklavin.

Sie nickte tapfer. Ich fing an die Klammern von ihren Titten abzuschlagen. Sie versuchte sich der Peitsche zu entziehen, doch konnte meine Schwester sich keinen Millimeter rhren.

Sie schrie und kreischte, doch hielt sie diese frchterliche Folter bis zum Schluss durch, ohne das Savewort zu benutzen.

Trotz dieser frchterlichen Schmerzen war ihre Votze klatschnass. Ich lste ihre Handfesseln und sagte zu ihr, du darfst dir jetzt deine Titten sowie deine Mse solange reiben, bist du einen Orgasmus bekommst.

Dankbar lchelte mich meine kleine Schwester an, und begann sofort ihre schmerzenden Titten zu reiben und zu kneten.

Nach einigen Minuten fing sie an, auch ihre Jungfrauenvotze zu wichsen, bis sie einen riesigen Abgang hatte. Daraufhin machte ich sie los.

Der groe kommt nach vorne. Danach wirst du dich vor den Pflockstuhl hinknien, und beide Dildos mit Gleitcreme einreiben.

Wenn du damit fertig bist, wirst du kniend vor dem Stuhl verharren und Mutti behilflich sein, sich richtig darauf zu setzen.

Unsere Mutter kam von der Dusche zurck in den Folterkeller. Deine versaute Tochter hat den Test bestanden und ist jetzt ebenfalls meine Sexsklavin, sagte ich zu unserer Mutti.

So Mama, ab auf den Pflockstuhl mit dir, denn deine heutige Strafe ist ja noch nicht zu Ende, sagte ich zu ihr. Wie, wie soll ich mich darauf setzen, fragte Mutter, und errtete leicht.

Ist doch ganz einfach du Schlampe, je rechts und links einen Oberschenkel auf die Lehne und dich dann runtergleiten lassen.

Du hast 5 Minuten Zeit mit deinem Arsch den Sitz zu berhren, ansonsten gibt es noch 10 Peitschenhiebe auf jede Brustwarze. Also los, die Zeit luft.

Mutti legte rechts und links je einen Oberschenkel auf die Seitenlehnen und sttzte sich mit den Hnden auf die Sitzflche auf.

Langsam senkte sich ihr Unterlaib auf die dicken Dildos. Petra spreizte die Schamlippen ihre Mutter mit beiden Hnden, um ihr das eindringen zu erleichtern.

Nachdem der Nillenkopf des Dildos 3 cm tief in ihrer Votze eingedrungen war, bildeten sich Schweiperlen auf Mutters Gesicht. Nach 5 cm stie der Afterpflock an ihr Arschloch.

Petra zog Mamas Pobacken so breit sie konnte. Ihr Arschloch fing langsam an sich zu weiten. Die ersten Schmerztrnen liefen Sklavin Jutta die Wangen herunter.

Du hast noch 3 Minuten Zeit Mam, sagte ich. Der Votzenkanal, sowie ihr Schliemuskel waren stramm ausgeweitet. Jutta stie ihren Atem gepresst hervor, ihre Lippen waren schmal verkniffen, solche Schmerzen verursachten die beiden Qulgeister in ihren Unterleib.

Mit schmerzverzerrten Gesicht spiete Mama sich auf die beiden Pflcke auf. Immer tiefer rutschte ihr Unterleib auf die beiden Qulgeister.

Nach 4 Minuten und 45 Sekunden berhrten ihre Arschbacken den Sitz des Folterinstrumentes. Danach nahm sie beide Oberschenkel von den Seitenlehnen herunter und sa leise sthnend auf dem Marterstuhl.

Beide Oberschenkel fixierte ich nun mit den vorhandenen Riemen, die Arme wurden auf den Armlehnen festgeschnallt, einen breiten Riemen schloss ich um ihre Taille und befestigte ihre Fugelenke in den dafr vorgesehenen Halterungen.

Dann schob ich ihr einen aufblasbaren Knebelball in ihren Mund und pumpte solange, dass ihre Wangen anfingen sich aufzublhen.

Ich hoffe du sitzt bequem Sklavensau, sagte ich. So, nun zu dir Petra, sagte ich an meine Schwester gerichtet. Du wirst dich jetzt dort drben mit dem Rcken auf den Diwan legen, wo ich dich dann Entjungfern werde.

Gehorsam legte meine Schwester sich mit dem Rcken auf den breiten und bequemen Diwan und spreizte ihre Beine weit auseinander.

Ich fesselte ihr ihre Hnde am Kopfteil des Diwans und ihre Fugelenke befestigte ich an den Seitenteilen des Diwans, dergestallt, dass sie fast einen Spagat machte.

Auch befestigte ich den Taillengurt, und zog ihn richtig stramm an. Sie war mir jetzt schutzlos ausgeliefert. Ich kniete mich nun zwischen ihre schnen Schenkel und rieb mit meiner Eichel ber ihre nassen Schamlippen, um meinen Schwanz schn gleitfhig zu machen.

Dann setzte ich meine dicke Eichel an ihrem Loch an, und stie zu. Langsam versank meine Nille in ihrer kleinen Votze.

Ich kam etwa 5 cm tief, und zog meinen Schwanz wieder ein Stck heraus, um wieder mit aller Kraft zuzustoen.

Meine kleine Schwester schrie vor Schmerzen als ich ca. Wieder etwas zurck und mit Schwung in ihr Loch hinein. So ging es eine ganze Weile, raus und wieder rein, raus und rein.

Etwa 25 cm tief war ich jetzt in ihr,. Ich zog meinen Schwanz soweit zurck, dass nur noch die Eichel in ihrer Votze steckte und stie ein letztes Mal mit aller Kraft zu.

Mein Schwanz verschwand diesmal bis zum Anschlag in ihrer Votze und er steckte wohl auch 6 cm in der Gebrmutter. Das ist nicht so einfach.

Dann war es still. Soll ich dir mal was zeigen, fragte Brigitte meine Mutter! Ja was denn? Brigitte erhob sich, hob ihren Rock bis zur Hfte hoch.

Leider konnte ich nichts sehen. Oh entfuhr es meiner Mutter das sind aber starke Striemen! Wie kommst du dazu? Vorgestern Abend, wir waren gemtlich zu Hause vor dem Fernseher.

Pltzlich sagte mein Mann setze dich in den Sessel. Ich stand sofort auf und begab mich zu dem Sessel. Er duldet keinen Widerspruch, bevor ich mich setzen konnte, gab er mir den Befehl mein Hschen abzulegen.

Ich sage dir ich bekam einen groen Schreck, denn ich darf zu Hause keine Stumpfhosen und Slips tragen. Nur wenn es kalt ist und ich das Haus verlasse, darf ich sie anziehen.

Sonst muss ich Strmpfe und Strapse tragen. Ich hatte vergessen diese anzulegen als ich nach hause kam. Ich hob also meinen Rock hoch, sofort sagte er, bleib so stehen, warum trgst du eine Strumpfhose?

Ich habe sie nach dem Einkaufen vergessen auszuziehen mein Herr, so muss ich ihn Anreden, wenn er mir den ersten Befehl erteilt hat.

So vergessen, du weit was das bedeutet du kleines Miststck? Ja mein Herr Sie werden mich fr mein vergehen bestrafen. Du hast ihn mit Sie angeredet?

Fragte meine Mutter. Ja, wenn er mein Herr ist muss ich ihn mit Sie Anreden. Richtig ich werde dich hart Bestrafen. Und nun runter mit dem Mist.

Ich habe mir dann schnell Stumpfhose und Hschen ausgezogen. Setzt dich und lege die Beine ber die lehnen, damit ich deine Fotze sehen kann.

Jetzt wichst du die Fotze bis sie richtig nass ist, kam sein nchster Befehl. Wenn sie richtig nass, ist kommst du her, und bittest um deine strafe.

So stand ich dann nach einiger zeit auf, ging zu ihm er faste mir an die Fotze und lobte mich, wie schn nass sie wre, Dann sagte ich Herr ich bitte sie mir meine Gerechte Strafe zu erteilen.

Ich musste mich, ber seine Knie legen, und er gab mir viele Schlge mit der flachen Hand. So sagte er dann, jetzt ist dein Sklaven Arsch bereit fr seine Strafe.

Ich bekam dann 20 Schlge mit dem Rohrstock. Und diese Spuren hast du gerade gesehen. So was wnsche ich mir auch, jemand der mir nichts durch gehen lsst.

Aber wie soll ich das machen. Mein jetziger Liebhaber hat mich deswegen vor 2 Wochen verlassen. Ich wei nicht, wer meine Wnsche erfllen sollte.

Kommt denn Morgen jemand, den du gut kennst, und der das knnte? Nein sagte Jutta das war der Name meiner Mutter nur Jungs, in Peters Alter sind eingeladen.

Und was ist mit Peter, traust du ihm diese Strenge zu? Was denkst du dir, er ist immerhin mein Sohn. Bilder der hrteren Art gesehen.

Na, sagte sie, das passt doch, bestimmt hat er die gleiche Veranlagung wie sein Vater. Es braucht ja niemand zu erfahren.

Ich wei nicht, entgegnete meine Mutter. Na ja, du musst es Wissen, du musst aber auf jeden fall jemanden finden der dich richtig Behandelt.

Lass uns Schlafen gehen sagte Jutta es ist schon spt. Schnell machte ich mich nach oben in mein Zimmer. Das hatte mich sehr unruhig gemacht.

Die Idee meiner Tante hatte schon was fr sich. Aber wie sollte ich es anstellen, meine Mutter zur meiner Sklavin zu machen.

Lange lag ich wach und dachte nach, ich musste es schaffen meine Mutter zur Sklavin zu machen. Vielleicht konnte mir Tante Brigitte helfen. Mal sehen.

Am nchsten morgen, war ich schon frh wach, und musste wieder daran Denken wie schn es wre, wenn ich meiner Mutter, die fr ihre 35 Jahre sehr gut aussah, Befehle erteilen knnte.

Ich ging hinunter zum Frhstcken, meine Mutter und Tante Brigitte saen schon am Tisch sagten aber kein Wort.

Guten Morgen begrte ich die beiden gut geschlafen sagte ich heiter. Etwas unruhig, antwortete meine Mutter, ich habe sehr gut geschlafen gab Brigitte zu wissen.

Meinen Glckwunsch zum Geburtstag mein lieber Peter, sagte Brigitte, ja auch von mir herzlichen Glckwunsch sagte Mutter und gab mir einen Kuss.

Nach dem Frhstck sagte meine Mutter zu uns, ich muss noch schnell etwas Besorgen, bin gleich wieder zurck. Damit stand sie auf, und ging aus dem Haus.

Brigitte sah mich an, ich fragte sie ob etwas los sei. Nein meinte sie es ist alles in Ordnung. Nun nahm ich meinen ganzen Mut zusammen, und sagte, ich dachte schon es ging um euer Gesprch gestern Abend.

Sie schaute mich gro an, du hast das mitgehrt? Ja gab ich zur Antwort, ich war in der Kche, und konnte jedes Wort hren. Konntest du uns auch sehen, fragte sie.

Nein leider nicht, wenn du meinst ob ich deine Striemen gesehen htte. Und, was hltst du von den Wnschen deiner Mutter.

Ich wrde das ja gerne machen, stell ich mir richtig geil vor meine Mutter hat das zu tun, was ich ihr Befehle, nicht schlecht aber wie soll das gehen.

Wenn es geht, meinte Brigitte was wirst du tun? Na wie sie schon zu dir sagte, nichts wrde ich ihr durch gehen lassen was ich Anordne hat sie ohne wenn und aber zu tun.

Wenn sie dem nicht sofort nachkommen wrde, sagte ich, wrde ich Mama sehr streng bestrafen und auch foltern, also peitschen auf Rcken, Arsch, Oberschenkel, Bauch, Titten, Votze und After.

Brustwarzen- und Schamlippenklammern mit Gewichten, Nadeln, Stretchen der Titten und Schamlippen, das weiten von Votze und After. Das wrdest du wirklich mit deiner Mutter machen, fragte mich Tante Brigitte erstaunt.

Und ob, antwortete ich, und am liebsten auch mit dir Tante Brigitte, dachte ich so bei mir. Ja ich glaube auch das du das so tun msstest, sie ist eine echte veranlagte Maso Sklavin genauso wie ich.

Damit beendete sie das Gesprch. Der Nachmittag verlief wie alle Feste frhlich und ohne jeden Zwischenfall. Am spten Abend gingen dann die Gste.

Brigitte natrlich nicht. Sie wollte erst morgen wieder Abreisen. Wir verbrachten den Abend mit Gesprchen und einiges an Unsinn, kurz wir waren gut gelaunt.

Meine Mutter sah mich einige male seltsam an. Aber wenn ich fragte ob alles in Ordnung sei meinte sie ja es ist alles OK.

Als meine Mutter dann einmal ins Bad ging, sagte meine Tante, du ich habe, mit Jutta gesprochen, sie ist einverstanden das du ihr Herr wirst.

Aber du musst den Anfang machen. Das ist aber nicht so einfach sagte ich, es ist auch meine Mutter. Wenn du morgen frh, zur Schule gehst, dann gibst du ihr Anweisungen was sie zu tragen hat, wenn du nach Hause kommst.

Gut ich werde es versuchen! Nur mut meinte Brigitte, deine Mutter braucht das. Am nchsten Morgen, ich sa am Frhstcks Tisch und druckste herum.

Du musst dich beeilen, hrte ich meine Mutter sagen. Es ist schon spt. Ich nahm meine Tasche ging zur Tr, auf wieder sehen mein Junge, rief meine Mutter aus der Kche.

Verdammt, sagte ich mir, sie wei was los ist. Also gib ihr jetzt den Befehl. Ich ging zur Kche ist was, fragte meine Mutter ja ich mchte meine knie waren ganz weich das du wenn ich aus der Schule komme, Rock und Bluse trgst, darunter einen knappen BH und Strapse aber keinen Slip.

Auch musst du zwischen den Beinen komplett rasiert sein. Sie sah mich mit groen Augen an. Ich drehte mich um und ging aus der Tr. Ich konnte den ganzen Vormittag nur an sie denken, wrde sie sich an die Anweisung halten?

Die Zeit nahm und nahm kein ende. Noch nie hatte ich den Schulschluss so herbei gesehnt wie heute. Zu Hause angekommen, machte ich die Tre ganz leise auf und schlich in Richtung Kche, wo ich sie werken hrte.

Vorsichtig schaute ich in die Kche. Verdammt sie hatte sich nicht an die Anweisung gehalten. Sie stand da in langer Hose und einen Pulli bekleidet.

Was sollte ich jetzt tun? Tante Brigitte anrufen? Ja das wird das Beste sein. Schnell hinauf in mein Zimmer, hoffentlich war sie zu Haus. Meine Tante meldete sich, auch gleich selber.

Ich sagte, dass die Sache nicht geklappt hat. Sie hat sich nicht an meine Anweisungen gehalten. Das darfst du ihr nicht durch gehen lassen, sonst hast du das Spiel schon verloren.

Zwinge sie dazu. Deine Anweisungen auszufhren. Das Gesprch lief hin und her und Brigitte gab mir noch ein paar Tipps, dann legte ich auf.

Langsam ging ich die Treppe hinunter Richtung Kche, wo meine Mutter immer noch Beschftigt war. Ach du bist schon da, sagte sie und blickte sich kurz um.

Ja und soweit ich mich erinnere hatte ich dir heute Morgen etwas gesagt. Du meinst das mit den Strapsen, die ich zu tragen htte wenn du kommst.

Ja genau das meine ich. Warum, trgst du nicht die Kleidung die Ich befohlen habe? Ich ging auf sie zu. Ich habe das nicht fr Ernst genommen, dass du deiner Mutter, solche befehle gibst.

Ich stand nun dicht vor ihr. Schnell ergriff ich ihre Brustwarzen durch Pulli und BH und zog sie mit einem Ruck nach oben.

Sie schrie kurz auf und stand schon auf den Zehenspitzen. Ich hatte gewonnen denn sie versuchte nicht, sich zu befreien und auch ihre Hnde blieben unten.

Pass auf, sagte ich, wenn ich dir einen Befehl gebe wirst du ihn ausfhren, egal was ich von dir verlange. Hast du das verstanden?

Ich lie ihre Brustwarzen los, so stand sie nun vor mir. Ich habe dich gefragt ob du das verstanden hast. Sie sah mich an, sagte aber nichts.

Ich schlug ihr krftig von der Seite her an die linke Titte, sie zuckte zusammen. Ja ich habe es verstanden, es wird nicht wieder vorkommen.

Das rate ich dir auch sonst wird es schmerzhaft fr dich. So und jetzt ab nach oben und umziehen. Ja mein Herr und dann verschwand sie die Treppe hinauf.

Nach einer guten viertel stunde, kam sie zu mir ins Wohnzimmer, mein Herr ist es dir so recht fragte sie. Ja Rock und Bluse sind in Ordnung hast du dich auch an die Unterwsche gehalten?

Ja mein Herr ich habe alles so gemacht wie du es wnscht. Ich stand auf und ging um sie herum. Rechts von ihr blieb ich stehen und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch.

Sie rckte etwas nach vorne, sagte aber nichts. Weist du, warum ich das gemacht habe? Nein mein Herr ich vermute das ich was falsch gemacht habe.

Richtig du wirst mich in Zukunft mit Sie Anreden, eine Sklavin hat kein recht ihren Herrn zu duzen. Nein Herr, das hat sie nicht, eine Sklavin hat ihrem Herrn zu gehorchen, dass ist das einzige Recht was sie hat.

Stimmt, sagte ich und du wirst dich streng daran halten. Ja mein Herr und Gebieter, dass werde ich tun.

Ist denn mein Herr jetzt mit meinem Outfit zufrieden. Das werde ich jetzt feststellen. Stell dich in die Mitte des Zimmers und hebe deinen Rock hoch.

Sie ging sofort los und stellte sich in die Mitte des Wohnzimmers, faste den Saum ihres Rockes und hob ihn hoch. Jetzt sah ich meine Mutter zum ersten mal in Strapsen.

Sie hatte sehr schne, lange und schlanke Beine. Ihre Votze war ganz blank rasiert. Das sieht gut aus, steht dir gut und da ich das richtig genieen will, bleibst du so stehen.

Ja mein Herr ich werde so stehen bleiben bis Sie mir etwas anders befehlen. Ich lies sie stehen, setzte mich auf das Sofa, und schaute sie an.

Dann nahm ich mir eine Zeitung und tat als ob, ich kein Interesse mehr an ihr habe.. Nach 30 Minuten wurde sie Unruhg und trat von einem Fu auf den andern.

Kannst du nicht ruhig stehen bleiben fuhr ich sie an. Herr die Fe fangen an zu schmerzen in diesen hohen Schuhen. Ich kann dafr sorgen, dass dir noch ganz andere Krperteile wehtun, z.

Sie blieb still stehen und senkte den Kopf. Ich ging in die Kche und holte einen hlzernen Kochlffel aus einer der Schubladen und ging wieder ins Wohnzimmer zurck.

Komm her, befahl ich. Sie setzte sich in Bewegung und kam auf mich zu. Mach die Bluse auf du Miststck, sie sah mich gro an als ich sie Miststck nannte, zgerte einen Moment, machte dann aber ihre Bluse auf.

Rechte Titte raus Sklavin, befahl ich! Sie nahm die rechte Titte aus Ihrem BH. Junge so gro und fest hatte ich die gar nicht erwartet. Du bekommst jetzt auf jede Titte 15 Schlge mit dem Kochlffel, das heit fr dich, nach den ersten 15 steckst du deine rechte Titte wieder in den BH und nimmst die linke Brust heraus.

Ja mein Herr, wie sie wollen, sagte sie und nahm die Rechte Titte aus ihrem BH. Damit ich nicht aufstehen brauche, wirst du dich vor mich hin knien und deine Hnde hoch nehmen und weit nach hinten biegen, damit deine Titten schn stramm fr die Bestrafung sind.

Sie ging sofort auf die Knie und tat wie ihr befohlen wurde. Ich legte meine Hand auf ihre Titte sie war warm und fest.

Dann schlug ich das erste mal zu. Es klatschte laut als ich ihre Titte traf, sie verzog ein wenig das Gesicht.

Aber es kam kein Ton von ihr. Der zweite Schlag landete genau auf ihrer Brustwarze. Jetzt konnte meine Mutter ein Sthnen nicht unterdrcken.

Den dritten Schlag platzierte ich auf der Unterseite ihrer Titte. Wieder kam ein Schmerzenslaut ber ihre Lippen. Die Brust fing an sich zu rten. Mein Schwanz war mittlerer weile ganz hart geworden.

Ich sagte, Mama hol meinen harten Pimmel aus der Hose. Sie schaute mich verdutzt an. Da schlug ich ein viertes und fnftes Mal auf ihre Titte.

Jetzt schrie sie geqult auf, und machte sofort meine Hose auf und holte meinen steifen Schwanz aus seinem Gefngnis. Die Hnde wieder hinter deinem Kopf verschrnken, sagte ich.

Jetzt platzierte ich zwei Schlge auf die Unterseite ihrer Titte. Trnen rannen aus ihren wunderschnen Augen. Die Hiebe 7, 8 und 9 trafen die Brustwarze.

Jetzt schrie meine Mutter hysterisch auf und ihre Hnde flogen zu ihrer gefolterten Titte, die jetzt knallrot war. Die Hnde hinter den Kopf, rief ich energisch, und sie gehorchte sofort.

Die Hiebe 10, 11 und 12 platzierte ich auf die rechte Tittenhlfte. Sie schrie zum Steinerweichen. Die Schlge 13 und 14 landeten auf der linken Tittenhlfte.

Ihre Trnen rannen jetzt in. Der letzten Schlag fr ihre rechte Brust landete wieder auf der Brustwarze. Nach diesem Schlag zog sie den BH wieder ber ihre, jetzt stark gertete Titte und nahm die linke heraus.

So Mama, sagte ich, du bist sehr Tapfer gewesen und daher gebe ich dir eine kleine Verschnaufpause. Du wirst mir jetzt einen Blasen, sagte ich.

Gehorsam nahm meine Sklavin den Schwanz ihres Sohnes in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine pralle Eichel und ich sthnte lustvoll auf.

Sie begann jetzt rhythmisch ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Nach ein paar Minuten entlud ich mich in ihren Mund und sie schluckte zum ersten mal mein Sperma bis zum letzten Tropfen herunter.

So Mama, sagte ich, kommen wir nun zu deiner linken Titte. Sie hob gehorsam ihre Arme in den Nacken, und war bereit, sich von ihrem Sohn weiter Foltern zu lassen.

Der erste und zweite Schlag auf ihrer linken Titte landete auf der unteren hlfte ihrer Brust. Ein leises Sthnen entrang sich ihrer Brust.

Der dritte und vierte Hieb landete genau auf der Brustwarze, jetzt schrie sie wieder laut auf. Die Schlge 5 und 6 zielten auf die obere Brusthlfte.

Wieder rannen meiner Mutter Trnen an den Wangen herunter. Die Hiebe 7, 8 und 9 landeten auf der rechten Tittenhlfte.

Mama schrie wieder laut auf. Die Hiebe 10, 11 und 12 landeten auf der linken Tittenhlfte. So Mama, sagte ich zu ihr, die drei letzten Schlge werde ich dir auf deinen Nippel geben.

Mit meiner linken Hand fasste ich ganz fest ihre linke Brust und hieb dreimal feste auf ihre Brustwarze. Sie schrie hysterisch auf und schttelte sich in einen Weinkrampf.

Was ist los, fragte ich sie, nichts mein Gebieter und gehorsam packte sie wieder ihre Titte in den BH und sagte, ich habe mir diese Strafe selber eingebrockt Herr.

So ist es, sagte ich. Steh auf und komm mit deinem Unterleib ganz nah zu mir. Sofort stand sie auf und prsentierte mir ihren noch immer entblten Unterleib.

Ihre Votze war ganz nass und der Schleim lief an ihren Schenkeln zu Boden. So so Mama, sagte ich, du bist also eine Schmerzgeile Schlampe, die sich von ihrem Sohn foltern lsst.

Sie wurde rot wie eine Tomate und bejahte meine Frage. Nun gut sagte ich zu ihr, dann setz dich jetzt mit deiner nassen Votze auf meinen steifen Schwanz.

Sie schluckte, und sagte, ich wei nicht ob ich deinen riesigen Schwanz in meine geile Sklavenvotze bekomme. Der von Papa ist um einiges kleiner gewesen, und der meines letzten Liebhabers war noch etwas kleiner als Papas.

Ich habe wirklich einen prachtvollen Lmmel 28 cm X 6,5 cm. Ich packte ihre maltrtierten Titten und quetschte sie auf das brutalste. Sie schrie, hr bitte auf ich mach ja schon.

Nimm vorher deine geilen Titten aus dem BH, damit ich sie whrend des Ficks schn kneten kann, sagte ich zu meiner Sklavin.

Setz dich mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schwanz und reite ihn du Hure. Gehorsam spreizte Mama ihre wundervoll langen Beine ber meinen Schoss und lie sich langsam auf meinen.

Mit der rechten Hand packte sie meinen Stnder und setzte ihn vorsichtig an ihren Votzeneingang an. Langsam lie sie sich auf meinen riesigen Pimmel herunter, und verdrehte dabei die Augen.

Immer mehr meines Stnders verschwand in ihrer geilen Votze, bis sie meinen Pimmel bis zum Anschlag in ihrer geilen Votze hatte.

Sie ritt jetzt auf meinem Schwanz wie eine wilde Nymphomanin, immer auf und ab, und auf und ab, meine Mama hat einen sehr flachen Bauch und ich konnte sehen, wie sich ihre Bauchdecke jedes Mal leicht wlbte wenn mein Schwanz tief in ihre Muschi verschwand.

Wir sthnten in aufkommender Extase, und ich packte mit beiden Hnden ihre geilen Titten und fing an diese zu quetschen.

Der Schmerz machte sie rasend, und wir kamen zu unserem ersten gemeinsamen Hhepunkt. Langsam erhob sie sich von meinem langsam schlapp werdenden Schwanz und es schmatzte leise, als mein Pimmel aus ihrer Votze kam.

Nun stand sie vor mir, und ich sah, wie mein Sperma langsam aus ihrer Mse floss und an ihren Beinen hinunter lief.

Sieh sah mich mit fragenden Augen an. Was mache ich nur jetzt weiter mit meiner Sklavenmutter, ich wollte sie ja nicht schon wieder schlagen. Da fiel mir ein, hatte Brigitte nicht etwas von Regeln gesagt.

So hre mir jetzt gut zu, du geile Schlampe, sagte ich. Ja mein Herr, kam sofort die Antwort. Ich gebe dir jetzt deine Kleiderordnung an, an der du dich strickt zu halten hast.

Wenn du morgens aufstehst, ziehst du zuerst Strapse, Strmpfe und den BH an. Danach Bluse und Rock oder ein kurzes Kleid. Kein Hschen.

Musst du auer Haus um z. Es sei denn ich Befehle dir etwas anderes. Ja Herr, ich geile Schlampe werde mich daran halten, sagte sie.

Auerdem fhrst du morgen in die Stadt zum Atelier Frou-Frou von Madame Sadana um dort einige Sachen einzukaufen, die Liste liegt in deinem Schlafzimmer auf deiner Kommode.

Fr heute bist du entlassen, sagte ich zu meiner Mutter, nahm sie in die Arme und flsterte ihr, tapferes Mdchen, ins Ohr.

Sie lchelte mich dankbar an und ging ins Bad um sich zu reinigen und zu pflegen. Als ich am nchsten Tag, mittags aus der Schule kam, ging ich in die Kche.

Meine Mutter war ebenfalls in der Kche, mchtest du etwas essen, fragte sie mich. Ja gerne, sagte ich. Sie stellte mir einen Teller hin und einige Schsseln.

Ich a mit gutem Appetit, und fragte, du Mama, wann kommt Petra eigentlich vom Schulausflug zurck. Morgen, aber nicht vor Uhr, antwortete sie, deine Schwester schlft heute Nacht bei einer Schulfreundin.

Meine Mutter trug ein schlichtes durchgeknpftes Kleid. Leider konnte ich so nicht Feststellen, ob sie Strmpfe und Strapse trug.

Gerade, wollte ich ihr Befehlen das Kleid hoch zu ziehen, als das Telefon klingelte. Meine Mutter ging in die Diele und meldete sich, Hallo Brigitte hrte ich sie sagen.

Ja sagte meine Mutter, der Anfang ist gemacht. Sie sprach sehr leise, also ging ich zur Kchentr, ich wollte hren was sie sagte.

Ich musste mich umziehen, und auch Strapse anziehen. Dann sagte er mir, das er mich fr meinen Ungehorsam, da ich ja die Sachen nicht anhatte wie befohlen, Bestrafen msste.

Warum willst du Wissen wie er das gemacht hat? Ach so na ich habe ordentlich was auf die Titten bekommen, 15 Schlge auf jede. Mit einem Holzkochlffel, es tat frchterlich weh.

Nach dem dritten Schlag, musste ich ihm seinen riesigen Schwanz aus der Hose holen. Als ich dann die ersten 15 Hiebe auf meiner rechten Brust weg hatte, musste ich meinem Sohn einen Blasen.

Wenn du wsstest wie riesig sein Schwanz ist, wrdest du feucht werden. Nachdem er abgespritzt hatte, bekam ich noch 15 Schlge auf den linken Busen.

Anschlieend musste ich mich auf seinen groen Penis setzen. Ich dachte er zerreit mich. Danach sagte er noch, dass er eine Liste auf meinen Nachttisch gelegt htte, mit Sachen die ich zu besorgen htte.

Es war eine lange Liste und ich erschrak ein wenig, als ich sie mir durchlas und wurde auch gleich wieder feucht. Ich denke, er wei genau was ich brauche.

Was fr Sachen ich besorgen musste willst du wissen. Ein groes Sortiment an Rohrstcken, Lederpeitschen aller Art, dnne biegsame Reitgerten, kurze, mittlere und lange Riemenpeitschen, schwere geflochtene Hundepeitschen, breite Streifen Kernleder mit handlichen Griffen, so genannte Siebenstriemer, Spezialpeitschen mit langer Schwippe, oder mit verschieden groer Stahlkugel am Ende zum zchtigen der Afterrosette, mehrstrhnige etwas weichere Lederpeitschen zum zchtigen des Vtzchens, breite Lederstreifen fr die Oberschenkel und der Brste.

Sie hatten die verschiedensten Namen, wie z. Schenkelleder, Tittenquler, Schamlippen-schreck, Kerbenblitz, Popolochschinder, Kitzlerkandarre, Schlitzteufel, Schambergstriemer, Popobackenschlange u.

Alles herrliche Sachen zum foltern. Verschieden dicke Dildos und Vibratoren sowie verschiedene Mundknebel. Wie das Andreaskreuz, einen Lederbock, ein so genanntes Pferdchen, eine Streckbanck; Ein Pferdchen, fragte meine Tante.

Ja, sagte meine Mutter. Das ist ein dreikantiger Holzbock der mit einem Eisenblech beschlagen ist, es ist eine sehr spitze Kante auf die man sich nackt mit dem Vtzchen setzen muss.

Das muss mit der Zeit frchterlich weh tun im Schritt, sagte meine Tante am anderen Ende des Hrers. Ja bestimmt, erwiderte meine Mutter. Dann einen Pflockstuhl, der zwei Vertiefungen hatte um dort zwei Pflcke einzurasten, deren Lnge und Dicke man variieren konnte.

Fr Po und Muschi, fragte meine Tante. Du hast es erraten liebe Schwester. Und noch andere Foltergerte standen auf der Liste. Dann hat er mir eine Kleiderordnung gegeben, ich darf keine lange Hosen mehr tragen, und Strapse muss ich jeden Tag tragen.

Ach du willst mich noch mal besuchen? Willst du Festellen ob ich auch Striemen habe. Aber du bist zu jeder Zeit willkommen, das weist du doch. Ja meine Liebe bis spter.

Sie legte den Hrer auf, und kam wieder in die Kche. Mama sagte ich, wir mssen uns berlegen, wie ich dich anspreche, wenn ich die Sklavin will.

Das wre nicht schlecht, meinte sie, dann kann ich auch keine Fehler machen. Was hltst du denn davon, wenn du mich einfach mit J ansprichst?

Im sinne der O, sagte sie. Ja das finde ich gut, erwiderte ich. Gut, dann weis ich wenn du J zu mir sagst das mein Sohn seine Sklavin braucht.

Wurden die Sachen auf der Liste schon geliefert, fragte ich meine Mutter. Zum grten Teil, antwortete sie. Ich habe die Sachen gleich in den 45 qm groen Kellerraum bringen lassen, wie du es gewnscht hast, sagte meine Mutter.

Ich danke meiner Sklavin fr die prompte Ausfhrung meiner Wnsche, sagte ich und gab ihr einen Kuss auf die rechte Wange.

Sie lchelte glcklich. Hast du dich an deine Kleiderordnung gehalten. Ja, mein Herr, ganz so wie Sie es mir aufgetragen haben. Wie sie sehen, trage ich keine langen Hosen und darunter trage ich Strapse und Strmpfe, aber kein Hschen, so wie sie es lieben mein Herr.

Mchten sie das kontrollieren Gebieter. Ich griff ihr unter das Kleid. Sie hatte wirklich keinen Slip an. Ihre Votze war ganz nass.

Ich sah ihr in die Augen, die mich anzuflehen schienen. Peitsch mich, qul mich, foltere mich, mach mit mir was immer du mchtest, aber fick mich auch.

Ich gehe jetzt erst mal in die Folterkammer und sehe mich dort ein wenig um, sagte ich zu meiner Sklavenmutter. Ja, antwortete sie, sollte etwas sein kannst mich ja rufen.

Das war aber seltsam gesagt, wollte diese geile Sau schon wieder die Sklavin sein? Brauchte sie schon wieder Schmerzen? Die Folterkammer sah schon recht gut aus.

An der einen Wand lagen auf Regalen die verschiedensten Rohrstcke, Peitschen, Gerten, Dildos und Vibratoren, Buttplugs der verschiedenen Art Knebelblle, Knebel zum aufpumpen, Klistiere und Katheder, verschiedene Spekulums und eine ganze reihe von Handfesseln.

Der Pflockstuhl mit allen Aufstzen war auch schon da. Ebenso der Peitschenbock, dessen Hhe einstellbar war. Dann wusste ich wie ich weiter vorgehen konnte.

J rief ich laut in Richtung Kche. Mama kam und fragte, Ja mein Herr Sie wnschen. Zieh dein Kleid aus und komm her.

Sie legte das Kleid ab und stellte sich vor mich hin. Kerzengerade stand sie vor mir, die Arme an den Seiten herunterhngend und die Beine geschlossen.

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1 Antworten

  1. Zululkis sagt:

    Ohne jeden Zweifel.

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