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Enkel Fikt Tante

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On 31.07.2020
Last modified:31.07.2020

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Dann gib dich nicht nur mit den heien Ausschnitten aus den Reality-TV-Shows zufrieden?

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Felix stöhnte und drückte sich gegen Pauls warmen Körper, er spürte schon, dass er selber ungeduldiger wurde, je länger er Pauls Hände an seinem Hintern spürte, der ihn ja trug.

Auf halber Treppe stolperte Paul plötzlich und flog samt Felix vorwärts, Felix knallte schmerzhaft auf die Stufe und schrie auf. Na warte!! Der Kleinere stöhnte wieder dabei und zog Paul an sich heran, erwiderte den Kuss mit derselben Heftigkeit.

Schnell kämpften ihre Zungen wieder um die Vorherrschaft, und als sie sich lösten, rann ein Tropfen Speichel aus Felixs Mundwinkel. Die beiden starrten sich an, und der kleinere atmete heftig ein und aus.

Er hatte Paul noch nie so ungeduldig gesehen Er erregte ihn Das war mal eine Ansage. Endlich dort angekommen, warf er Felix auf das Bett und sprang selbst hinterher, sie rollten sich herum, bis Paul ganz auf seinem Gegenüber lag.

Noch ein Kuss. Und beinahe die Zungen in den Rachen des anderen. Felix half ihm, indem er sein eigenes Hemd aufknöpfte, und als das geschafft war, strich Paul es ihm von den Schultern.

Felix stöhnte und schloss die Augen, als er sich Pauls Zunge hingab, sie über seine Haut glitt, hinunter zu seinem Schlüsselbein und dann auf seine Brust.

Ein lauteres Stöhnen entwich seinem Mund, als er spürte, wie sein Gegenüber an seiner Brustwarze leckte und sie in den Mund nahm, wie es ein Säugling bei seiner Mutter tat.

Jetzt stöhnte Paul und löste sich keuchend vor Erregung von Felixs Brust. Also ich mein, Ich mit Oli und du mit Jojo.. Felix riss den Kopf zurück in die Kopfkissen und stöhnte leise Pauls Namen.

Erst über die Seiten, dann nach vorne und dann in die Mitte. Und das keinen Moment zu früh, dachte Felix, als er seine Erregung bereits sichtbar werden spürte.

Der Kleinere keuchte und schloss die Augen. Alles okay bei euch? Felix schreckte auf und guckte sich panisch um.

Paul küsste ihn zur Beruhigung. Wir klären nur was. Es darf nicht sein. Er löste sich von ihm. Gott hasst mich! Es ist ein unbekannter Fehler aufgetreten.

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Du hast noch nicht alle Änderungen gespeichert. Trotzdem verlassen? All das entsprach meiner Idealvorstellung vom Erwachsensein.

Allein die Expeditionen zur Hauptpost, von der aus wir Tante Gisela gelegentlich anriefen, waren ein Ereignis. Mit Spannung warteten wir darauf, dass der Postbeamte eine Verbindung herstellte und das Telefon in der engen Kabine endlich klingelte, wo wir uns um den Hörer rissen, weil jeder kurz mit Tante Gisela sprechen wollte.

Wenn sie uns besuchte, war das nicht der übliche langweilige, nicht enden wollende Sonntagnachmittagbesuch mit Kuchen und Schlagsahne, sondern ein rauschendes Fest, denn Tante Gisela war immer guter Laune — nie kritisierte sie andere, nie beschwerte sie sich.

Trunken vor Wiedersehensfreude sassen wir im Wohnzimmer, Tante Gisela hatte Geschenke für alle mitgebracht, es war wie Weihnachten und Ostern an einem Tag, das Zimmer quoll über vor Geschenkpapier und Schleifen und Kartons.

Mit roten Wangen packten wir jubelnd aus, obwohl die Schwestern genau wussten, dass sie das Gleiche bekommen würden, nur in verschiedenen Farben: eine Schmuckschatulle oder ein Nageletui und ich einen kleinen Erste-Hilfe-Koffer.

Zu meinem Bedauern blieb Tante Gisela nie lange. So gross die Freude der Schwestern über ihr Wiedersehen war, so gross war Tante Giselas Erleichterung, wenn sie wieder abreisen konnte.

Mal schlief sie zu lange, mal hinterliess sie im Badezimmer lange, schwarze Haare, mal hatte sie sich über die kurzen Fingernägel ihrer Schwestern lustig gemacht.

Knackwurstfinger, hatte sie gesagt. Kein anderes Mädchen ausser ihr habe lange Hosen getragen, hiess es von Tante Gisela.

Ich sah darin ein Zeichen der Verbundenheit, auch ich wollte Hosen und keine Röcke tragen, weil ich so dünne Beine hatte: Storchenbeine, sagten meine Onkel, und ich hasste sie dafür.

Meine Tante hatte die langen Hosen schon vor dem Krieg getragen. In Schlesien. Also in jener Welt, die bereits versunken war, als ich geboren wurde.

Die Gisela hat sich schon immer durchgesetzt, sagte meine Mutter und erzählte Geschichten, in denen Tante Gisela wie ein Fabelwesen auftauchte, Geschichten, die von dem Krieg, der Flucht und dem, was die Schwestern ihr Zuhause nannten, handelten, also dem, was für mich so fern und rätselhaft war wie ein Schwarzes Loch.

Schon damals habe sich Tante Gisela durch besondere Kühnheit ausgezeichnet, hiess es: Als eine Schwester sich ohne ihre Erlaubnis ihr Kleid auslieh und damit zum Tanzen ging, sei Tante Gisela hinter ihr hergeradelt und habe ihre Schwester vor aller Augen gezwungen, das Kleid wieder auszuziehen.

Und als die Familie vor den Russen flüchten musste, habe meine Tante beschlossen, ihr Glück allein zu versuchen, weshalb sie sich auf den ersten Soldatenwagen setzte und gen Westen fuhr, bis mein Grossvater sie am nächsten Kontrollposten festnehmen liess.

Als ein durchreisender Soldat meiner Tante einen Totenkopfring schenkte, habe sie sich selbst dann nicht davon trennen wollen, als mein Grossvater drohte, ihr den Finger abzuschneiden.

Und als jenes Russenweib es wagte, meiner Tante Vorschriften zu machen, wurde sie von ihr verprügelt und zerkratzt: Das sind meine Pistolen! Worauf der russische Kommandant höchstpersönlich die Füsse und Hände meiner Tante fesselte und ihr die Fingernägel abschnitt, mit einem Taschenmesser.

Und danach meinen Grossvater halbtot prügelte. Das war Tante Gisela. Andererseits sei sie es gewesen, die später auf der Flucht ihre Mutter und ihre Schwestern vor dem Verhungern gerettet und in den Westen gebracht habe, damals.

Ohne die Gisela hätten wir nicht überlebt, sagte meine Mutter immer. Und deshalb sahen ihr die Schwestern die langen Haare, das Per-Anhalter-Fahren und das lange Schlafen nach.

Jedenfalls manchmal. Tante Gisela trug Blumenkleider mit Volants und Gepunktetes und hohe Absätze, und ich liebte sie dafür, denn sie hatte so kleine Füsse, dass mir ihre Schuhe schon als Kind passten.

Wenn wir sie in Hamburg besuchten, lief ich morgens auf ihren Zwölf-Zentimeter-Absätzen zum Bäcker, um Brötchen zu holen.

Als sich meine Tante das Wadenbein brach und ihr Fuss in Gips gelegt wurde, trug sie am anderen Fuss weiterhin ihren Stiletto mit Eisenabsatz.

Die Schwestern machten sich mit engen Sommerkostümen reisefertig, ich trug ein Sommerkleid und schämte mich wie immer meiner dünnen Beine. Auf der Insel herrschte eine Windstärke, bei der wir uns kaum auf den Beinen halten konnten, weshalb sich das von meiner Tante mit Optimismus mitgeführte Federballspiel schnell als überflüssig erwies.

Auch hatte Tante Gisela nicht bedacht, dass Helgoland in der Hauptsaison ausgebucht sein könnte, weshalb wir nach stundenlangem Herumirren am Ende im Obdachlosenheim übernachten mussten.

In Doppelstockbetten, die an Gefängnispritschen gemahnten. Starr vor Scham lag ich unter kratzigen, grauen Filzdecken und beschloss, niemandem von dieser Schmach zu erzählen.

Aber am nächsten Tag fand ich am Strand Muscheln und Seesterne, was mich mit Helgoland wieder versöhnte. Die organisatorischen Defizite der Reise wurden meiner Tante jedoch noch Jahrzehnte später zur Last gelegt.

Tante Gisela war es auch, zu der ich meinen ersten längeren Ausflug mit meinem Jugendfreund machte: Ich war sechzehn, er achtzehn. Wir fuhren bei Tempo achtzig in einem NSU Prinz nach Hamburg, schliefen inmitten von Trockenblumensträussen, unverrückbaren Polstermöbeln, Porzellanpuppen, Keramikkatzen und Häkeldeckchen im Wohnzimmer meiner Tante und hatten Sex in der Badewanne.

Und meine Tante tat so, als sei das gemeinsame Baden eine begrüssenswerte Massnahme zur Wasserersparnis.

Sie aenderte daraufhin die Stellung im Stuhl, setzte sich nun im Sessel zurueck, zog das ohnehin schon kurze Kleid noch ein wenig hoeher, spreizte unabsichtlich die Beine ein wenig, sodass ich einen offenen Blick direkt auf ihre Votze hatte, die ich jedoch auf Grund der schwachen Beleuchtung nicht gut erkennen konnte, und sie tat auch als ob sie es nicht wuesste und fragte mich beilaeufig ob ich mir immer Hefte kaufe mit aelteren Frauen, mit schweren Titten und grossen, rasierten Loechern.

Ich wurde bei dieser Frage fast rot und antwortete ihr etwas verlegen, ja. Sie wollte daraufhin wissen wieso und warum ich nicht junge schlanke Maedchen sehen will, da ich ja selbst erst 17 Jahre waere.

Worauf sie sagte: "Wieso sagst du es nicht einfach heraus, dass es dich geil macht, oder stimmt es nicht, du kleiner, geiler Bock". Ich wollte zuerst nicht, aber sie befahl mir nochmals in einem scharfen Ton.

Ich war darueber so erstaunt, dass ich wirklich tat was sie befahl und schlug die Decke zurueck, worauf sich ihr der Blick auf meinen durch das Gespraech aufgegeilten, ausserordentlich steifen Schwanz, eroeffnete.

Ich muss dabei auch sagen, in diesem Augenblick war mir alles egal. Ich wollte nur nicht, dass sie mich bei meinem Vater angab und auch war ich durch die Geilheit wie von Sinnen.

Sie starrte daraufhin auf meinen Riesenschwanz, der stand wie eine Eins, mit blutroter entbloesster Eichel und einem Tropfen Geilsaft an der Spitze.

Sie erhob sich daraufhin von ihrem Stuhl, kam naeher an mein Bett heran und brachte vor Staunen fast nichts ueber ihre Lippen aber hauchte: "Das kann j nicht wahr sein, hast Du schon so einen riesigen Pruegel!

Das haette niemals traeumen koennen, dass mein kleiner Neffe schon einen Schwanz von solch enormer Groesse hat. Jetzt kann ich mir auch denken, dass du dir schon oft einen runtergeholt hast, beim Anschauen der geilen Hefte und daher will ich dir jetzt auch zusehen, wie du dir einen runterholst, so wie du es heute Nachmittags gemacht hast.

J , ich habe dir naemlich zugesehen und weiss, dass du fleissig beim Wichsen bist und das will ich jetzt aus der Naehe sehen und als Vorlage, siehst Du mich an und Du brauchst auch diesmal keine Fotos um dich aufzugeilen.

Damit liess sie ihr Kleid herunterfallen und stand nur mit "Stay ups" und einem BH bekleidet, der ihre riesen Titten etwas anhob und mit leicht gespreizten Beinen vor mir.

Ich sah auch sofort, dass ihre Votze blankrasiert war und von enormer Groesse sein musste, da die Schamlippen weit geoeffnet waren und weit heraushingen.

Sie sagte: "Na gefaellt dir das was du da siehst, du geiler kleiner Neffe. Hast du schon einmal eine Frau mit aehnlichen Titten und aehnlicher Votze in Wirklichkeit gesehen.

Es ist wohl das erste Mal. Sie setzte sich daraufhin wieder in den Sessel, spreitzte ihre Beine weit auseinander und wieder mit der Aufforderung mich kraeftig weiterzuwichsen, fragte sie mich.

Daraufhin setzte sie sich jedoch die Schwanzspitze des Gummipimmels an ihre blankrasierte und schon von Votzenschleim glaenzende Spalte, zog die Schamlippen weit auseinander und begann das Ding langsam reinzuschieben.

Und ehe ich mich versah, so waren fast die ganzen 35 cm in ihr verschwunden. Ich wurde bei diesem Anblick so geil, meine 45 jaehrige Tante sitzend vor mir, mit ihren riesigen Eutern enbloesst, die Beine weit gespreizt und mit 35 cm Gummischwanz versenkt in ihrer rasierten Votze und mich anfeuernd.

Ich will, dass du mir deinen grossen, jungen Schwanz in meine Votze steckst, wenn ich mit dem Gummischwanz fertig bin.

Oder Du steckst ihn mir gleichzeitig rein, wenn ich dann gleich richtig nass geworden bin und das erste mal abgespritzt habe, denn Platz habe ich fuer alle beide wenn ich richtig geil bin.

Sie wurde auch durch das Zusehen, wie ich meinen Pruegel rieb immer geiler, denn ich zog mir auf ihre Anweisung hin, abwechslungsweise die Vorhaut langsam und ganz zurueck, sodass die Eichel voll entbloesst war und gross aufschwoll und liess dann wieder meine Haende in rasender Fahrt auf und nieder tanzen gerade bis kurz vorm Abspritzen.

Indem sie mich aufstachelte mit "Reibe deinen herrlichen Schwengel, ziehe die Vorhaut noch mehr zurueck, ich will dass deine Eichel noch mehr aufschwillt bevor du mir sie in die Votze steckst, damit ich sie auch richtig spuere und nun komm endlich her und fange an mich zu ficken.

Ich halte es vor Geilheit nicht mehr aus dein Hengstglied in mir zu spueren. Ploetzlich sagte sie auch. Sie wohnte in der gleichen Stadt wie wir und kam oefters zu uns auf Besuch.

Sie war aber schon ungefaehr 60Jahre alt, mit ergrauten Haaren, die sie jedoch immer blond faerbte, sodass sie ein wenig juenger aussah. Von der Figur her war sie jedoch wie alle von der Verwandtschaft meines Vaters, gross und kraeftig gebaut und mit einem fast noch groesseren Busen als meine Tante Vera.

Jetzt wurde mir auch bewusst, wieso sie, wenn sie zu uns kam mich sogerne abtaetschelte, kuesste und umarmte. Mir war das fast immer peinlich wie sie mich abknutschte und abgriff wenn sie mich in ihrer Naehe hatte.

Sie zieht es auch meistens vor, dass ich ihr wenn moeglich gleichzeitig zwei Jungen schicke und da macht sie dann folgendes. Sie laesst sich von ihnen die besorgten Sachen bringen, bittet sie dabei in ihr Wohnzimmer einzutreten waehrend sie in die Kueche geht und ihnen angeblich etwas zum trinken besorgt.

Dabei laesst sie auf dem Wohnzimmertisch einige geile Pornohefte aufgeschlagen liegen, auf die sich die Burschen, die ja ungefaehr 16 bis 17 Jahre alt sind, natuerlich sofort stuerzen, sobald sie draussen ist.

Sie macht unterdessen die Getraenke fertig begibt sich jedoch dann leise an die Wohnzimmertuer um die Jungs zu beobachten.

Die sind dann meistens dabei sich die geilen Fotos anzusehen und sich durch die Hosen hindurch ihre schon steifen Schwaenze zu kneten.

Sie ruft ihnen dann arglos zu, dass es noch eine Weile dauern wird und sie es sich inzwischen bequem machen koennen. Sie zieht sich inzwischen um und bekleidet sich dannn meistens mit Strumpfguertel und Struempfen und dazu hochhackige rote Schuhe, einen BH der die Brueste anhebt und darueber einen Morgenmantel.

Dann ruft sie ihnen zu: "Jungs ich ziehe mir nur etwas bequemeres ueber" und beobachtet sie weiter durch den Spalt der Tuer. Und dann passiert es, dass sich die Jungs, durch die Fotos aufgegeilt auch die Schwaenze herausnehmen und gegenseitig zum Wichsen anfangen, waehrend Tante Olga sie beobachtet und wartet bis ihre Schwaenze richtig steif geworden sind und sie fast zum Abspritzen drohen.

Doch gerade bevor sie soweit sind, oeffnet sie die Tuer und ruft ihnen erstaunt zu: "J was macht ihr denn da fuer Schweinereien in meinem Wohnzimmer?

Tisch liegen und da konnten wir nicht anders". Tante Olga geht inzwischen hinein und setzt sich aufs Sofa, wobei ihr Morgenmantel auseinanderfaellt und dabei ihre ueppige Figur und vor allem ihre riesen Brueste zum Vorschein kommen laesst.

Sie sagt dann zu ihnen "Wie ich sehe so seid ihr schon am Wichsen ihr geilen Jungs. Wenn ihr wollt, dass ich es euren Eltern nicht sage, dann mach mal schon weiter und lasst mich dabei zusehen.

Aber spritzt j nicht zu frueh ab, denn vorher habe ich noch etwas anderes mit euch vor. Vor sich haben sie die geilen Pornohefte auf dem Tisch und weiter vor ihnen sitzt eine ueppige 60 jaehrige Frau mit geoffnetem Morgenrock, nur Struempfen und Strumpfguertel sowie einem BH bekleidet der ihre gewaltigen Titten noch hervorhebt und die sie zum wichsen auffordert.

Zoegernd, doch durch den Anblick der geilen alten Tante und die Fotos, nehmen sie sich gegenseitig die Schwaenze in die Hand und fangen langsam an sich gengenseitig zu wichsen.

Tante Olga sieht ihnen dabei mit geilen Blicken zu und oeffnet weiter ihren Morgenrock, und die Jungs sehen dabei, dass sie ausser Strumpfguertel und Struempfen nichts mehr darunter traegt.

Sie spreizt ihre gewaltigen Schenkel ein wenig sodass nun der Blick zu ihrer enormen Moese frei wird. Da sie wie ich auch immer blank rasiert ist, sieht man gleich, dass ihre Fut noch um vieles groesser ist als meine.

Ich glaube fast nicht, dass es jemanden mit einer groesseren Votze als deine Tante Olga gibt. Die Jungs sehen jetzt ihre weit geoeffnete Spalte mit den riesigen Schamlippen die wie Lappen aus ihr heraushaengen und fangen wie verrueckt Na ihre Schwaenze zu massieren, wobei sie von Tante Olga mit den geilsten und obszoensten Worten unterstuetzt werden.

Wichst sie euch richtig gross und steif, damit ihr mir sie dann in meine Loecher hineinschieben koennt. Spritzt aber j nicht ab, denn eure Saefte will ich in mir haben".

Waehrend sie diese geilen Worte von sich gibt, nimmt sie aus dem Schrank der hinter ihr steht eine leere Champagnerflasche, die sie sich genuesslich in ihr weitgeoffnetes Loch schiebt, wobei sie zuerst die Schamlippen mit beiden Haenden auseinanderzieht um den Jungs die richtige Groesse ihrer Spalte zu demonstrieren.

Die Champagnerflasche verschwindet dann auch fast ohne Schwierigkeiten zur Gaenze in ihrer enormen Votze und sie laesst sie immer wieder hinein und herausgleiten.

Die Jungs sind nun so geil bei diesem Anblick, dass sie zu stoehnen anfangen und ihren herannahenden Orgasmus ankuendigen.

Da unterbricht jedoch Tante Olga den Fick mit der Flasche und fordert die Jungs auf, zum Wichsen aufzuhoeren und naeher zu ihr zu kommen.

Die Jungs leisten ihrer Aufforderung Folge und nehmen die Haende von ihren Schwaenzen und naehern sich der Tante. Diese fordert sie auf "Kommt schon ihr geilen jungen Hengste und nehmt euch eure geile Tante richtig vor.

Ich moecht jetzt eure Schwaenze in mir spueren. Die beiden ficken sie nun gleichzeitig in ihr geiles, grosses Loch, das ist aber der Tante immer noch zuwenig, den ihre enorme Spalte hat noch Platz fuer mehr, sie fordert den Hintermann auf, den Schwanz wieder aus ihrer Votze zu nehmen und ihr einen bereitgelegten Riesendildo in die Votze zu schieben in der j bereits ein Schwanz steckt.

Er befolgt es, nimmt den Gummischwanz und schiebt ihn von hinten bis zum Anschlag in ihre Fut in der der Schwanz seines Freundes bereist steckt.

Daraufhin fordert ihn Tante Olga auf, ihr nun seinen Schwanz in den Arsch zu stecken, den sie ihm auffordernd entgegenreckt.

Tante Olga sagt zu ihm "Du brauchst nur ein bisschen von meinem Votzenschleim auf mein Poloch zu geben und dein Schwanz wird mit Leichtigkeit hineingleiten" - was er sofort befolgt und im naechsten Augenblick ist auch schon sein.

Weshalb mein späterer Lebensweg, also nach Italien zu ziehen und mich mit der Mafia zu beschäftigen, schon seit meiner frühesten Kindheit vorgezeichnet war.

Wir lebten im Ruhrgebiet, bis auf zwei wohnten alle meine Tanten im Umkreis von wenigen Kilometern, wir sahen uns nahezu täglich. Das Tantendasein Nach Parfum und Haarspray duften!

Ganze Tischgesellschaften mit Stegreifgeschichten zum Lachen bringen! Geschenke machen! Windeln wechseln!

Je subversiver eine Tante war, desto besser gefiel sie mir. Die grösste Rebellin unter meinen Tanten war Tante Gisela, die älteste Schwester meiner Mutter.

Die einzige der Schwestern, die nicht wasserstoffblond und nicht verheiratet war. Die ledige Mutter war, in einer echten Grossstadt lebte, berufstätig war — sie arbeitete in der Altenpflege — und als erste in der Familie einen Telefonanschluss hatte.

Eine Tante, die mit ihren grünen Augen und langen schwarzen Haaren aussah wie die Zigeunerin, die ich auf Ölbildern im Kaufhaus gesehen hatte.

Die hohe Absätze, lackierte Fingernägel und tiefe Ausschnitte liebte, zu Verwandtenbesuchen vorzugsweise per Anhalter anreiste und, wie ihre Schwestern behaupteten, in der Lage war, sich über drei Tische hinweg mit einem Mann allein durch Blicke zu verabreden, ohne dass seine daneben sitzende Ehefrau etwas davon mitbekommen hätte.

All das entsprach meiner Idealvorstellung vom Erwachsensein. Allein die Expeditionen zur Hauptpost, von der aus wir Tante Gisela gelegentlich anriefen, waren ein Ereignis.

Mit Spannung warteten wir darauf, dass der Postbeamte eine Verbindung herstellte und das Telefon in der engen Kabine endlich klingelte, wo wir uns um den Hörer rissen, weil jeder kurz mit Tante Gisela sprechen wollte.

Wenn sie uns besuchte, war das nicht der übliche langweilige, nicht enden wollende Sonntagnachmittagbesuch mit Kuchen und Schlagsahne, sondern ein rauschendes Fest, denn Tante Gisela war immer guter Laune — nie kritisierte sie andere, nie beschwerte sie sich.

Trunken vor Wiedersehensfreude sassen wir im Wohnzimmer, Tante Gisela hatte Geschenke für alle mitgebracht, es war wie Weihnachten und Ostern an einem Tag, das Zimmer quoll über vor Geschenkpapier und Schleifen und Kartons.

Mit roten Wangen packten wir jubelnd aus, obwohl die Schwestern genau wussten, dass sie das Gleiche bekommen würden, nur in verschiedenen Farben: eine Schmuckschatulle oder ein Nageletui und ich einen kleinen Erste-Hilfe-Koffer.

Zu meinem Bedauern blieb Tante Gisela nie lange. So gross die Freude der Schwestern über ihr Wiedersehen war, so gross war Tante Giselas Erleichterung, wenn sie wieder abreisen konnte.

Mal schlief sie zu lange, mal hinterliess sie im Badezimmer lange, schwarze Haare, mal hatte sie sich über die kurzen Fingernägel ihrer Schwestern lustig gemacht.

Knackwurstfinger, hatte sie gesagt. Kein anderes Mädchen ausser ihr habe lange Hosen getragen, hiess es von Tante Gisela. Ich sah darin ein Zeichen der Verbundenheit, auch ich wollte Hosen und keine Röcke tragen, weil ich so dünne Beine hatte: Storchenbeine, sagten meine Onkel, und ich hasste sie dafür.

Meine Tante hatte die langen Hosen schon vor dem Krieg getragen. In Schlesien. Also in jener Welt, die bereits versunken war, als ich geboren wurde.

Die Gisela hat sich schon immer durchgesetzt, sagte meine Mutter und erzählte Geschichten, in denen Tante Gisela wie ein Fabelwesen auftauchte, Geschichten, die von dem Krieg, der Flucht und dem, was die Schwestern ihr Zuhause nannten, handelten, also dem, was für mich so fern und rätselhaft war wie ein Schwarzes Loch.

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Und als jenes Russenweib es wagte, meiner Tante Vorschriften zu machen, wurde sie von ihr verprügelt und zerkratzt: Das sind meine Pistolen!

Worauf der russische Kommandant höchstpersönlich die Füsse und Hände meiner Tante fesselte und ihr die Fingernägel abschnitt, mit einem Taschenmesser.

Und danach meinen Grossvater halbtot prügelte. Das war Tante Gisela. Andererseits sei sie es gewesen, die später auf der Flucht ihre Mutter und ihre Schwestern vor dem Verhungern gerettet und in den Westen gebracht habe, damals.

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